Seit mehr als zehn Jahren bietet InfraTec Infrarotkameras mit Motorzoom an, mit denen Objekte auch in großer Entfernung thermografiert werden können. Durch den Einsatz eines sogenannten Teleextenders, der nun auch für die ImageIR® 6300 Z verfügbar ist, lässt sich die Reichweite der Kameras auf etwa das 1,5-Fache erhöhen. Der minimal erforderliche Arbeitsabstand der Kamera vom Messobjekt (Mindestfokusdistanz) vergrößert sich dabei vorteilhafterweise nur geringfügig.
Im englischsprachigen, kostenfreien Online-Event von InfraTec „High-Resolution Aerial Thermography“ erfahren Sie mehr über den Einsatz der Thermografie zur Prozesssteuerung und zur Untersuchung von Reibungsprozessen.
Forscher der Technischen Universität Braunschweig haben im Rahmen des Projektes „C2Land“ ein optisches Referenzsystem aus einer VIS- und einer Infrarot-Kamera entwickelt, das eine sichere autonome Landung möglich macht. Mittels einer eigens programmierten Bildverarbeitungssoftware lässt sich die genaue Position des Flugzeugs relativ zur Landebahn ermitteln.
Die Lock-In-Thermografie dient bei STMicroelectronics als wichtiges Instrument zur Aufdeckung von Fehlern und deren Ursachen, die bei der Fertigung von Halbleiterbauelementen auftreten. Das elegante und benutzerfreundliche Verfahren ist insbesondere bei der raschen und zielgenauen Lokalisierung von Kurzschlüssen und anderen Anomalien äußerst hilfreich.
Die hochwertigen Wärmebildkameras der ImageIR®-Serie von InfraTec sind weltweit in Industrie und Forschung im Einsatz. Egal, ob es darum geht, Prozesse effizienter zu gestalten, die Qualität von Produkten zu sichern, Werkstoffe zerstörungsfrei zu prüfen oder tiefe Einblicke in physikalische Prozesse zu gewinnen: Die High-End-Thermografiekameras Made in Germany können optimal an nahezu jede Messaufgabe angepasst werden. Doch was ist das Geheimnis dieser Vielseitigkeit? Antworten auf diese Frage gibt ein aktuelles Video, das beleuchtet, wie die ImageIR®-Kameras entstehen und was sie so einzigartig macht.


