InfraTec Infrarotsensor Besonderheiten

Der pyroelektrische IR-Sensor nutzt einen tatsächlichen Wellenlängenbereich zwischen (2 und 14) µm. InfraTec verwendet spezielle Absorptionsschwarzschichten so dass die Infrarotsensoren sogar als großflächige langzeitstabile Empfänger für UV-Strahlung (z. B. 193 nm) aber auch mit einer Spezialbeschichtung für THz-Strahlung im Bereich 100 µm bis zu 1 mm arbeiten können.

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Deutschland

InfraTec GmbH
Infrarotsensorik und Messtechnik
Gostritzer Str. 61 – 63
01217 DresdenDEUTSCHLAND

Einsatz in niedrigen und hohen Temperaturbereichen

Je nach physikalischem Grundprinzip kann ein IR-Sensor in einem weiten Temperaturbereich ohne Kühlung arbeiten (sogenannter thermischer Infrarotsensor) oder muss zur Erzielung einer hohen Auflösung (Detektivität) gekühlt bzw. zumindest thermisch stabilisiert werden (Halbleiterwiderstand oder Halbleiterdiode).

Ein pyroelektrischer Infrarotsensor von InfraTec ist ein Temperatursensor, der optional sogar im Temperaturbereich von (-55 bis zu +105) °C arbeiten kann. Das pyroelektrische Sensorelement aus Lithiumtantalat (LiTaO3) besitzt eine Curie-Temperatur von 620 °C, die auch wesentlich höhere Betriebstemperaturen ermöglichen würde. Das Infrarot-Fenster oder der Infrarot-Filter sowie die integrierte extrem rausch- und leckstromarme Vorverstärkertechnik sind die temperaturbegrenzenden Elemente von einem pyroelektrischen Infrarotsensor (pyroelektrischer IR Sensor).

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InfraTec bietet Ihnen fünf Produktgruppen mit rund 50 verschiedenen pyroelektrischen Detektoren. Wählen Sie Ihre passenden Infrarotdetektoren mit unserer detaillierten Detektorsuche.

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