Die bei kurzen Integrationszeiten erstellten Einzelaufnahmen werden zwar scharf abgebildet, doch ändert sich durch die Vibration die Position typischer Strukturen im Bild. Die aus mehreren nacheinander aufgenommenen Einzelaufnahmen bestehende Sequenz wirkt dadurch „verwackelt“. Um die Aufnahmesequenz korrekt auswerten zu können, ist es deshalb sinnvoll, den Pixelversatz mittels der Funktion „Vibrationskorrektur“ zu beseitigen.
Für diese nachträgliche Anpassung wird die generierte Sequenz in der IRBIS® 3-Software geladen und die Vibrationskorrektur im Menü gewählt. Unterstützt durch ein intuitives Dialogfenster lässt sich die Sequenz mit wenigen Klicks überarbeiten.
Hinweis: Die Funktion „Vibrationskorrektur“ ist im Menü der IRBIS® 3-Software unter „Sequenz > Konvert. > Vibrationskorrektur“ verfügbar.
