Eine Wärmebildkamera, auch als Thermografiekamera, Infrarotkamera oder Thermokamera bezeichnet, ist ein Messinstrument, mit dem berührungslos und flächenhaft Temperaturen von Objektoberflächen erfasst werden können. Bei dieser Art der Temperaturmessung wird die Wärmestrahlung von Objekten oder Körpern, die für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar ist, sichtbar gemacht. Die eingesetzte Wärmebildkamera nimmt mit ihrem integrierten Infrarotsensor die Intensitätsverteilung der elektromagnetischen Wellen auf. Sie wird in unmittelbarer Nähe des zu überwachenden Prozesses montiert, sodass Abweichungen in den für diesen Ablauf definierten Parametern sofort erkannt und behoben werden können.
InfraTec bietet mehr als 30 verschiedene Wärmebildkameramodelle. Wählen Sie eine passende Wärmebildkamera aus unserer Produktpalette an Kompakt- und Systemkameras, High-End-Systeme sowie Zoomkameras und OEM-Lösungen.
Mit einem aus unterschiedlichen und industrieerprobten Komponenten bestehenden Baukastensystem, f ür einzelne Wärmebildkamera-Modelle oder automatisierte Thermografielösungen, trägt InfraTec den auftretenden vielseitigen Anforderungen Rechnung.
Benötigen Sie für Ihre tägliche Arbeit eine extrem leistungsstarke Wärmebildkamera? Dann ist InfraTec der richtige Partner für Sie.
Große Vielfalt gekühlter und ungekühlter Wärmebildkameras für den stationären und handgehaltenen Einsatz
Applikationsspezifische Softwarepakete erlauben präzise und effiziente Datenanalyse
Schlüsselfertige Thermografie-Automationslösungen
Professionelle Machbarkeitsuntersuchungen
Umfassendes Leistungsspektrum von der 24-Stunden-Service-Hotline bis zur Garantieverlängerung
Hauseigene Serviceabteilung beispielsweise für Vor-Ort-Support, Fernwartung und Neukalibrierung ihrer Thermokamera
In Deutschland entwickelte und hergestellte Thermografiekameras
Das umfassende Sortiment von InfraTec enthält mehr als 30 Thermografiekamera-Modelle. Unsere Produktpalette beinhaltet Einsteigergeräte, professionelle und universelle Wärmebildkameras, High-End-Lösungen sowie industrielle Wärmebildkameras und Infrarot-Imager. Gemeinsam finden wir für Sie das richtige Paket aus Thermografiekamera, Software, Zubehör und Service für Ihre spezifische Anwendung.
Die High-End-Thermografiekameras der Produktreihe ImageIR® von InfraTec erfüllen höchste Ansprüche aus Forschung und Wissenschaft, der zerstörungsfreien Prüfung sowie der Prozessüberwachung. Mit dem modularen Konzept lassen sie sich hervorragend an Ihre konkreten Mess- und Prüfaufgaben anpassen. Zum Einsatz kommen gekühlte Photonendetektoren unterschiedlichen Typs (InSb, MCT), spektraler Empfindlichkeitsbereiche und Formate. Die zahlreichen Ausstattungsoptionen der Kameras umfassen leistungsstarke Infrarotoptiken, Filter- und Blendenräder, Trigger- und Datenübertragungsschnittstellen sowie dauerbetriebsfeste Motorfokus-Einheiten.
Geometrische Auflösung mit Detektorformaten mit bis zu (1.920 × 1.536) IR-Pixeln
In Kamera integriert, echte Temperaturmesswerte
Präzises Erkennen geringster Temperaturunterschiede
Dank Binning-Technologie gleichzeitig die Bildraten und thermische Auflösung erhöhen
Analyse sehr schneller Temperaturänderungen und dynamischer Prozesse
Ermöglicht individuelle Systemkonfiguration und nachträgliche Anpassung der Leistungsdaten
Voraussetzung für Messungen von hohen Objekttemperaturen und die spektrale Thermografie
Hochpräzise, wiederholgenaue Datenaufzeichnung; zeit- und ereignisgesteuert
Ein breites Sortiment an wechselbaren Objektiven und die kompakten Gehäuseabmessungen unserer Systemkameras sowie die robuste Konstruktion mit einem Schutzgrad bis IP67 machen diese Wärmebildkameras zu nützlichen Werkzeugen für viele Anwendungsgebiete in Industrie und Forschung. Alle Systemkamera-Serien sind in zahlreichen Ausstattungs- und Leistungsvarianten erhältlich und ermöglichen – je nach Anwendungsschwerpunkt und Anforderung – individuelle Thermografie-Lösungen.
High-End-Detektoren mit bis zu (1.024 × 768) IR-Pixeln
Thermografiebilder mit bis zu (2.048 x 1.536) IR-Pixeln dank opto-mechanischer MicroScan-Einheit
Thermische Auflösung bis zu 0,02 K
IR-Bildfrequenz: bis zu 240 Hz
Störungsfreies Arbeiten auch in rauen industriellen Umgebungen
Nicht selten sind Aufgabenstellungen mit besonderen Anforderungen verknüpft. Besprechen Sie gemeinsam mit unseren Spezialisten Ihre konkrete Anwendung, erhalten Sie weiterführende technische Informationen oder lernen Sie unsere Zusatzdienstleistungen kennen.
Vor allem bei der Fertigung thermisch sensibler Bauteile liefert die Thermografie genaueste Aussagen zur Qualitätssicherung. Bei der Kunststoffverarbeitung oder z. B. in der Automobilindustrie können geringe Abweichungen von der vorgegebenen Temperatur zu gravierenden Qualitätsverlusten führen. Durch eine thermografische Überwachung mit Wärmebildkameras können solche Fehlerquellen sofort entdeckt, dokumentiert und behoben werden.
Ja. Die High-End-Thermografiekameras der ImageIR®-Serie werden am Stammsitz von InfraTec in Dresden entwickelt und gefertigt. In der Fertigung konfigurieren ca. 20 Mitarbeiter die modular aufgebauten Kameras entsprechend den Anforderungen sowie der konkreten Mess- und Prüfsituation. Die Auswahl der passenden Präzisions-Infrarot-Objektive erfolgt ebenfalls bei InfraTec. Die Kameras werden vor Ort auf einer vollautomatisch laufende Kalibriermaschine kalibriert
Die High-End-Wärmebildkameras der ImageIR®-Serie werden am Stammsitz in Dresden entwickelt und gebaut. Ein Team aus erfahrenen Wissenschaftlern, Ingenieuren und Technikern arbeiten ständig daran, die Produkte zu verbessern und neue Einsatzbereiche für die InfraTec-Kameras zu erschließen.
Die ImageIR®-Wärmebildkameras sind Einzelstücke: Jedes einzelne der modular aufgebauten Geräte wird im modernen Fertigungsbereich entsprechend den Anforderungen der Kunden gefertigt und auf einer vollautomatisch laufende Kalibrierstand eingemessen.
Innerhalb Europas fallen keine Zölle und Handelsbeschränkungen für die Thermografiekameras von InfraTec sowie für die zur Herstellung eingesetzten Produkte von Zulieferern an. Unser strategischer Einkauf und ein professionelles Lieferantenmanagement stellen die Verfügbarkeit unserer Wärmebildkameras zu wettbewerbsfähigen Preisen sicher.
Keine der von InfraTec vertriebenen Kameras unterliegt den „International Traffic in Arms Regulations“, den Vorschriften der US-Regierung zur Kontrolle der Ausfuhr und Einfuhr von Verteidigungsgütern und -dienstleistungen. Die Einstufung als ITAR-frei erlaubt den weltweiten Export, wie bspw. in die USA oder China.
Die Produkte von InfraTec sind weltweit im Einsatz. Die Lieferung der Wärmebildkameras wird vom Stammsitz in Dresden aus organisiert – hier übernehmen erfahrene Mitarbeiter alle Formalitäten wie die Erstellung von Frachtbriefen, Packlisten, Zollerklärungen etc. und achten auf die Einhaltung von Ein- und Ausfuhrbestimmungen. Für Transport und Auslieferung der Infrarotkameras setzt InfraTec auf etablierte Logistik-Dienstleister.
Wärmebildkameras sind hochwertige, technisch komplexe Produkte. InfraTec begleitet seine Kunden weit über den Erwerb eines Thermografiesystems hinaus. Die Mitarbeiter der hauseigenen Serviceabteilung unterstützen Anwender bei Fragen oder technischen Herausforderungen beispielsweise per Fernwartung. Auch führen Sie bei Bedarf die Neukalibrierung von Wärmebildkameras durch.
InfraTec hat ein umfassendes Sortiment an Zubehör im Angebot. Im Falle eines Defektes können in kurzer Zeit Ersatzteile zur Verfügung gestellt werden. Zudem bietet das Zubehör die Chance, Prüf- und Messsysteme flexibel an neue und sich verändernde Aufgabenstellungen anzupassen.
Mit einer Wärmebildkamera werden Temperaturen von Objektoberflächen gemessen. Dabei wird das Prinzip der Infratotthermografie genutzt. Die Infrarotthermografie ist ein passives bildgebendes Verfahren zur berührungslosen Temperaturmessung. Sie nutzt die Tatsache, dass jeder Körper mit einer Temperatur oberhalb des absoluten Nullpunktes (-273,15 °C) elektromagnetische Strahlung aussendet. Der mit matrixförmig angeordneten Einzelelementen ausgestattete Focal-Plane-Array-Infrarot-Detektor der Thermografiekamera erfasst über eine Optik bildhaft die flächige Intensitätsverteilung der vom Messobjekt ausgehenden Strahlung. In der Kamera werden die Strahlungsintensitäten in Temperaturmesswerte für jeden einzelnen Bildpunkt des radiometrischen Thermografiebildes umgerechnet. Im Ergebnis erhält man dadurch nicht nur einige wenige Temperaturmesswerte von einzelnen Messstellen, wie das beispielsweise bei der Verwendung von Thermoelementen und Pyrometern der Fall ist, sondern Hunderttausende bis Millionen derselben, die lückenlos über das Messobjekt verteilt sind.
Die Visualisierung der auch als Thermogramm oder Wärmebild bezeichneten Bilder, die Wärmebildkameras aufnehmen, kann in unterschiedlichster Weise erfolgen. Am bekanntesten sind Grauwert- oder sogenannte Falschfarbdarstellungen, in denen jedem Temperaturwert eine Graustufe oder eine bestimmte Farbe zugeordnet wird. Der Nutzer kann damit sehr anschaulich die Temperaturverteilung auf dem Messobjekt überblicken und sofort Anomalien wie Hotspots und Unstetigkeiten, die z. B. auf verdeckte Fehler hinweisen können, erkennen.
Ziel der Thermografie ist es nicht, nur Bilddaten zu sammeln, sondern die erhaltenen Messergebnisse, die mit einer Wärmebildkamera erfasst wurden, zu analysieren und anzuwenden. Mithilfe einer Thermografie-Auswertesoftware werden die Messdaten verarbeitet und als Thermogramm bzw. Wärmebild dargestellt. InfraTec bietet dafür eine breite Palette an effizienten und dennoch einfach zu nutzenden Programmen für die verschiedensten Anwendungen und Anforderungen. Im Mittelpunkt steht die voll skalierbare Softwarefamilie IRBIS® 3.
Zahlreiche Unternehmen aus aller Welt nutzen die Infrarotthermografie als Messverfahren bei der Entwicklung von neuen Produkten, der temperaturgesteuerten Prozessautomatisierung und der Qualitätskontrolle. Universitäten, Institute und andere wissenschaftliche Partner setzen Wärmebildkameras für Anwendungen in Wissenschaft und Lehre ein. Entsprechend breit gefächert ist das Spektrum der Branchen und Anwendungsgebiete in denen Thermografiekameras von InfraTec eingesetzt werden. Erfahren Sie in den Anwenderberichten unserer Kunden mehr über den konkreten Einsatz der Thermografie.
Wärmebildkameras sind in vielen Ausführungen verfügbar. Die einfachsten, wie sie z. B. von Laien zur Prüfung von Wärmebrücken am Bau eingesetzt werden, kosten gerade einmal 200 Euro. Noch günstiger sind Adapter für das Smartphone, mit denen sich das Telefon ausrüsten lässt. Angebote gibt es sowohl für iOs, Android-Geräte als auch für viele andere mobile Betriebssysteme.
Für grobe Abschätzungen mag diese Wärmebildtechnik genügen, für detaillierte Messaufgaben in Industrie und Forschung ist sie jedoch ungeeignet. Für die Untersuchung schneller Prozesse, die Materialprüfung oder die Detektion von Fehlern in Schaltkreisen zählen hohe thermische und geometrische Auflösung ebenso wie eine radiometrische Kalibrierung, welche die Bestimmung exakter Temperaturwerte ermöglicht.
Die Auswahl der richtigen Wärmebildkamera für eine Messaufgabe hängt von vielen Faktoren ab. Die Detektorauflösung (Anzahl der Pixel) ist eine davon. Ganz einfache, kommerziell erhältliche Wärmebildkameras sind mit einem preiswerten Detektor (320 x 240 Pixel und kleiner) ausgestattet. Zum Vergleich: Die High-End-Kamera ImageIR® 12300 bietet 2.560 x 2.048 IR-Pixel.
Neben der Auflösung des Detektors spielt dessen thermische Empfindlichkeit eine wichtige Rolle für eine gute Bildqualität. Diese Empfindlichkeit hängt im Wesentlichen vom eingesetzten Detektormaterial und der aktiven Fläche der Pixel ab. Der Pixel-Pitch gibt dabei die Kantenlänge des quadratischen Detektorpixels an. Je größer der Pixel-Pitch, desto größer die aktive Fläche und desto höher ist auch die thermische Empfindlichkeit. Allerdings erfordert ein großes Detektorformat auch eine entsprechende Optik, die den Detektor vollständig ausleuchten kann.
Die Temperaturauflösung oder NETD (Noise Equivalent Temperature Difference) ist ein Maß für die Detektorempfindlichkeit und ein entscheidender Parameter für die Leistungsfähigkeit einer Wärmebildkamera. Eine höhere thermische Auflösung bedeutet, dass die Kamera feinere Temperaturunterschiede sichtbar machen und auch messen kann. Die Thermografiekameras der ImageIR®-Serie erreichen thermische Auflösungen von 20 bis 40 mK, im Rahmen der Lock-In-Thermografie können Temperaturunterschiede im µK-Bereich sichtbar gemacht werden. Für eine bessere Auswertung lassen sich die Wärmebilder in unterschiedlichen Farbpaletten darstellen.
Die Bildqualität wird neben dem Detektorformat auch von der eingesetzten IR Optik beeinflusst. Die geometrische Auflösung des Thermografiesystems, die von Optik und Detektorformat abhängt, gibt dabei an, wie groß die noch unterscheidbaren Strukturen des Messobjektes sind (z. B. 2 µm). Mit einer VarioCAM® HDx head 600 mit 640 x 480 IR-Pixeln und einem 20-mm-Normalobjektiv können 0,30 mm geometrisch zuverlässig aufgelöst werden (MFOV), mit einen Mikroskop M=1.0x sind es 0,051 mm (51 µm).
Für exakte Messergebnisse ist eine hohe Präzision der Optik erforderlich. Zudem müssen für IR-Optiken preisintensive Materialien wie Germanium verwendet werden. Deshalb entfällt auf die Optik immer ein großer Anteil der Investition für eine hochwertige neue Wärmebildkamera. Müssen sehr verschiedenartige Messaufgaben durchgeführt werden, erfordert das möglichst einfach manuell wechselbare Objektive. Alternativ kann auch ein Zoomobjektiv eingesetzt werden.
Häufig eingesetzt werden Wärmebildkameras als Sensor für die Produktionsüberwachung oder auch bei der vorbeugenden Instandhaltung. Der große Vorteil der Inspektion mit Wärmebildkameras ist die Erfassung der Messwerte in Echtzeit, sodass schnell auf etwaige Abweichungen reagiert werden kann. So werden z. B. im Automobilbau die Temperaturprofile von Blechen gemessen, nachdem sie den Ofen verlassen haben. Liegt die gemessene Temperatur nicht im vorgegebenen Bereich, wird das Blech aussortiert.
Für Dauereinsätze empfehlen sich vor allem die ungekühlten Mikrobolometer-Kameras. Zum Erweitern der Einsatzmöglichkeiten werden diese häufig mit robusten Schutzgehäusen ausgerüstet.
Für kleinste Temperaturunterschiede oder sehr Prozesse kommen gekühlte Thermografiekameras zum Einsatz, die mit speziellen, besonders langlebigen Kühlern ausgestattet sind, die den Dauerbetrieb erlauben. Diese bieten eine hervorragende Bildqualität, müssen aber mit besonders langlebigen Kühlern ausgestattet sein, die den Dauerbetrieb erlauben.
In der Praxis häufig eingesetzt werden Wärmebildkameras für die Jagd bzw. zur Wildbeobachtung. Für diese Zwecke genügen meist eine Auflösung von 640 x 512 IR-Pixeln am Sensor. Die thermischen Auflösungen bewegen sich bei den entsprechenden Kameras ebenfalls zwischen 20 und 40 mK. Um das Aufspüren und die Erkennung von Wild zu erleichtern, wird in der Praxis meist ein Wärmebild-Fernglas verwendet. Abhängig von der Qualität bewegt sich die Investition für eine Wärmebildkamera für die Jagd zwischen mehreren Hundert und mehreren Tausend Euro.
Der gelegentlich verwendete Oberbegriff „Wärmebildgerät“ – im Englischen „Thermal Imager“ – umfasst neben Wärmebildkameras weitere Bauformen. Dazu zählen mono- und biokulare Handgeräte, die vor allem zur Jagd eingesetzt werden, Vorsatzgeräte, die z. B. vor eine Tageslichtoptik montiert werden, eigenständige Zielgeräte mit integrierter Wärmebildtechnik oder Messgeräte ohne Aufzeichnungsfunktion, wie sie z. B. im Handwerk zur Bauthermografie eingesetzt werden. Alle diese Wärmebildgeräte erfassen die für das menschliche Auge nicht erfassbare Infrarot-Eigenstrahlung (Wärme) und wandeln diese in ein sichtbares Bild um. Nicht zu den Wärmebildgeräten werden Nachtsichtgeräte gezählt, bei denen ein IR-Strahler eingesetzt und die vom Objekt reflektierte Strahlung sichtbar gemacht wird.
Welche Wärmekamera die beste ist, hängt wesentlich von der Aufgabe ab, für die das Wärmebildgerät eingesetzt werden soll. Das Spektrum reicht von einfachsten Kameras bis hin zu hochwertigen High-End-Geräten. Vergleiche sind deshalb immer nur innerhalb einer Klasse sinnvoll. Neben dem Preis sind thermische und geometrische Auflösung sowie radiometrischer Genauigkeit die entscheidenden Parameter.
